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5 comments

  • Phil

    das sind alles dinge die da geplant sind die keiner braucht…
    was haben wir von seilbahn, brücke, fressbuden im kienberg gebiet?
    außerdem nutzung für 20jahre?

    was kommt dann? das gebiet so kaputt wirtschaften das es anschließend zu bauland deklariert wird?

    was haben wir davon?
    keine tier- und pflanzenwelt mehr und dafür noch mehr betonwald?

    das kann und darf nicht sein…
    an alle bitte unterstützt die bürgerinitiative um diese pläne abzuwenden bzw. schadensminimierung zu erreichen…

  • Bittersohl (Tagesmutter)

    Also ich finde es auch unmöglich was da geplant ist.
    Ich bin einmal in der Woche mit meinen Kindern in unserem schönen Wuhlethal.
    Dort können die Kinder naturnah lernen und ich bin stinke sauer ,dass wir, um Enten und Schwäne zu besuchen, dann bezahlen sollen.
    Das können sich nur Schlipsträger ausdenken .
    Man sollte eine Bürgerbefragung durchführen und ich denke dann hätten sie keine Chance.

  • Bine

    Ich finde das alles hier ganz schrecklich, DOCH DIE MEDIEN SCHWEIGEN!!!
    Warum die Marzahn-Hellersdorfer hier nicht lauthals protestieren, ist mir ein Rätsel.
    Aber wenn man unterwegs mal Leute daraufhin anspricht, so wissen immer noch viele gar nicht, was hier passieren soll u. fallen aus allen Wolken bzw. reagieren mit äußerstem Unverständnis u. Unglauben.
    Die Meisten sagen: „Das hier ist doch ein Naturschutzgebiet, das dürfen die hier doch nicht machen.“
    Aber das ist leider falsch. Dieses Gebiet ist lediglich eine „Geschützte Grünanlage“. Seit fast 20 Jahren versuchen Parteien, Naturschutzorganisationen u. Anwohner das Wuhletal usw. unter Schutz stellen zu lassen, doch beim Senat stößt man mit diesen Anträgen auf Ignoranz u. taube Ohren. Es wurden innnerhalb dieser Zeit nicht einmal Untersuchungen durchgeführt, ob hier eventuell weitere Unterschutzstellungskriterien erfüllt sind.
    Bei der hohen Anzahl von Tieren u. Pflanzen, die auf der Roten Liste stehen, hätte der Senat diese Gebiet, nach EU-Richtlinien für NATURA 2000 vorschlagen müssen. Aber statt dessen, wird das Land auf Privatisierung u. Bebauung vorbereitet.

    • Heike

      Ich kann dir sagen, warum die Hellersdorfer nicht lauthals protestieren… Weil sie von den Maßnahmen im Detail nichts wissen. In den Medien wird über die Umbauten, wenn überhaupt, nur sehr vage berichtet und dann auch nur so, dass die IGA-Geschäftsführung und die Grün GmbH nach außen hin gut dastehen. Bis vor kurzem hab ich die Pressemitteilungen auch eher neutral wahrgenommen. Aufmerksam geworden bin ich erst durch die Unterschriftenaktion dieser Initiative und deren super Aufklärung.

  • Phil

    was ist eigentlich dran das die verträge über das ganze erst im september der bvv vorgelegt wurden?

    habe auch schon sachen gehört von einzäunung ab oktober incl beginn der baumaßnahmen…

    restaurant auf dem kienberg?
    da muss doch wasser/abwasser und strom erschlossen werden…

    also wenn nicht mehr bürger auf die barrikaden gehen ist unser schönes idyllisches fleckchen (halbwegs unberührte) natur restlos flöten…

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